Peter Müller (*1975) schreibt nicht, um zu überzeugen.
Er schreibt, weil es etwas gibt, das gesagt werden muss.
Sein Thema ist die individuelle Freiheit. Nicht als Recht, alles tun zu dürfen,
sondern als Abwesenheit von einseitig angedrohter oder ausgeübter Gewalt.
Freiwilligkeit ist für ihn ausnahmslos die bessere Alternative im zwischenmenschlichen Umgang.
Sowohl im Hier und Jetzt für den Einzelnen als auch für eine freiheitliche Gesellschaft.
Sein Denken folgt keinem Lager, keiner Partei, keinem kollektiven Versprechen.
Seine Texte wollen niemanden mitreißen. Sie legen nur das offen,
was Menschen ohnehin schon wissen, wenn sie ehrlich zu sich selbst sind.
Peter Müller (*1975) schreibt nicht, um zu überzeugen.
Er schreibt, weil es etwas gibt, das gesagt werden muss.
Sein Thema ist die individuelle Freiheit. Nicht als Recht, alles tun zu dürfen, sondern als Abwesenheit von einseitig angedrohter oder ausgeübter Gewalt. Freiwilligkeit ist für ihn ausnahmslos die bessere Alternative im zwischenmenschlichen Umgang. Sowohl im Hier und Jetzt für den Einzelnen als auch für eine freiheitliche Gesellschaft.
Sein Denken folgt keinem Lager, keiner Partei, keinem kollektiven Versprechen. Seine Texte wollen niemanden mitreißen. Sie legen nur das offen, was Menschen ohnehin schon wissen, wenn sie ehrlich zu sich selbst sind.
„Die einzige Macht, die sie über uns haben,
ist die Macht, die wir ihnen freiwillig geben.“